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20. Februar 2024

TuS Harsefeld vs. VfL Sittensen 23:29 (11:13)

Abwärtsspirale durchbrochen

Am vergangenen Sonntag ging es für die Damen aus Sittensen mit einem sehr angeschlagenen Kader zum letzten Aufeinandertreffen der Saison gegen den TuS Harsefeld. Die letzten zwei Spiele konnten sehr deutlich gewonnen werden. An diesen Erfolg wollten die Sittenserinnen anknüpfen. Nicht zuletzt saßen die letzten verpassen Chancen auf einen Sieg tief. Es zeichnete sich ein Abwärtstrend bei der sonst so souveränen Mannschaft aus Sittensen ab. Diese Abwärtsspirale galt es zu durchbrechen.

Trainer Boris Geyer akzeptierte nichts anderes als einen Sieg, dies machte er seiner Mannschaft vor Anpfiff mehr als deutlich. Die Anfangsphase des Spiels begann ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich deutlich absetzen. Viele Hinausstellungen und 7-Meter Chancen zerrten das Spiel auf beiden Seiten auseinander. Die Abwehr aus Sittensen zeigte sich zunächst verhalten, von dem gewohnten zupacken keine Spur. Doch dafür sorgte der Angriff durch gute und souveränes herausspielen von Torchancen für die erste deutliche Führung in der 25. Minute. Durch wichtige und gute Einzelaktionen gelang es Viola Stemmann (6) immer wieder die Abwehr der Gastgeberinnen zu durchbrechen. Den Harsefelderinnen gelang es dennoch kurz vor der Halbzeitpause den Abstand auf ein 11:13 zu verringern. Dahin war der Vorsprung des VfL Sittensen.

In der Kabine fand der Trainer aus Sittensen deutliche Worte. „Ihr müsst mehr miteinander sprechen in der Abwehr! – Unser Spiel, unser Sieg!“.

Der Kampfwille der Sittenserinnen war ungebrochen, eine Niederlage war nicht zu akzeptieren. Motiviert gingen die Damen des VfL´s in die zweite Halbzeit. Dort begann jedoch eine kritische Phase, nun wollte auch der Angriff nicht mehr funktionieren und man nahm zu viele technische Fehler in Kauf. In der 48. Minute gelang den Gastgeberinnen dann der Ausgleich zum 17:17. Doch Sittensen gab nicht auf, wieder waren es die letzten 10. Minuten des Spiels die alles entschieden. Durch konsequentes stoßen konnten die Außenspielerinnen des VfL Sittensen nun in Szene gesetzt werden. So gelang es unter anderem Sarah Kaddoura (6) zum Zug zu kommen und den Abstand zu den Gastgeberinnen wieder zu vergrößern. Auch die Abwehr griff jetzt deutlich besser zu. An Wiebke Windeler (2), Lilly Flemming (2) und Lea Petersen (4) bissen sich die Gastgeberinnen im Angriff die Zähne aus.

Am Ende gewannen die Damen aus Sittensen souverän und durchaus deutlich mit einem Endstand von 23:29. Am Ende konnte durch eine geschlossene gute Mannschaftsleistung das Spiel sicher zu Ende gebracht werden. Besonders erwähnenswert ist wieder einmal die Varianz des Sittensener Kaders, was nicht zuletzt deutlich wird durch die Vielzahl an Torschützinnen. Auch der Kampfgeist der Damen, sich immer wieder zurück zu kämpfen ist eine Stärke, die nicht jede Mannschaft besitzt.

Die Abwärtsspirale ist damit durchbrochen. Das nächste Spiel findet erst in zwei Wochen statt. In dieser Zeit hat der Trainer um die Damen aus Sittensen Bettruhe und Regeneration angeordnet. Er benötigt eine Leistungsfähige und fitte Mannschaft zum kommenden Spiel gegen die Damen aus Bremervörde.

Es spielten: Anna-Lena Petersen-Dammaß (Tor), Chiara Otten, Sarah Kaddoura (6), Lea Petersen (4), Franziska Lachmann (3), Nadine Staade, Lilly Flemming (2), Jana Pauline Lehr (3), Tordis Foekens, Laura Sophie Müller (2), Viola Stemmann (6), Sarah-Michelle Behrens, Finja Mari...weiterlesen

Am vergangenen Sonntag ging es für die Damen aus Sittensen mit einem sehr angeschlagenen Kader zum letzten Aufeinandertreffen der Saison gegen den TuS Harsefeld. Die letzten zwei Spiele konnten sehr deutlich gewonnen werden. An diesen Erfolg wollten die Sittenserinnen anknüpfen. Nicht zuletzt saßen die letzten verpassen Chancen auf einen Sieg tief. Es zeichnete sich ein Abwärtstrend bei der sonst so souveränen Mannschaft aus Sittensen ab. Diese Abwärtsspirale galt es zu durchbrechen.

Trainer Boris Geyer akzeptierte nichts anderes als einen Sieg, dies machte er seiner Mannschaft vor Anpfiff mehr als deutlich. Die Anfangsphase des Spiels begann ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich deutlich absetzen. Viele Hinausstellungen und 7-Meter Chancen zerrten das Spiel auf beiden Seiten auseinander. Die Abwehr aus Sittensen zeigte sich zunächst verhalten, von dem gewohnten zupacken keine Spur. Doch dafür sorgte der Angriff durch gute und souveränes herausspielen von Torchancen für die erste deutliche Führung in der 25. Minute. Durch wichtige und gute Einzelaktionen gelang es Viola Stemmann (6) immer wieder die Abwehr der Gastgeberinnen zu durchbrechen. Den Harsefelderinnen gelang es dennoch kurz vor der Halbzeitpause den Abstand auf ein 11:13 zu verringern. Dahin war der Vorsprung des VfL Sittensen.

In der Kabine fand der Trainer aus Sittensen deutliche Worte. „Ihr müsst mehr miteinander sprechen in der Abwehr! – Unser Spiel, unser Sieg!“.

Der Kampfwille der Sittenserinnen war ungebrochen, eine Niederlage war nicht zu akzeptieren. Motiviert gingen die Damen des VfL´s in die zweite Halbzeit. Dort begann jedoch eine kritische Phase, nun wollte auch der Angriff nicht mehr funktionieren und man nahm zu viele technische Fehler in Kauf. In der 48. Minute gelang den Gastgeberinnen dann der Ausgleich zum 17:17. Doch Sittensen gab nicht auf, wieder waren es die letzten 10. Minuten des Spiels die alles entschieden. Durch konsequentes stoßen konnten die Außenspielerinnen des VfL Sittensen nun in Szene gesetzt werden. So gelang es unter anderem Sarah Kaddoura (6) zum Zug zu kommen und den Abstand zu den Gastgeberinnen wieder zu vergrößern. Auch die Abwehr griff jetzt deutlich besser zu. An Wiebke Windeler (2), Lilly Flemming (2) und Lea Petersen (4) bissen sich die Gastgeberinnen im Angriff die Zähne aus.

Am Ende gewannen die Damen aus Sittensen souverän und durchaus deutlich mit einem Endstand von 23:29. Am Ende konnte durch eine geschlossene gute Mannschaftsleistung das Spiel sicher zu Ende gebracht werden. Besonders erwähnenswert ist wieder einmal die Varianz des Sittensener Kaders, was nicht zuletzt deutlich wird durch die Vielzahl an Torschützinnen. Auch der Kampfgeist der Damen, sich immer wieder zurück zu kämpfen ist eine Stärke, die nicht jede Mannschaft besitzt.

Die Abwärtsspirale ist damit durchbrochen. Das nächste Spiel findet erst in zwei Wochen statt. In dieser Zeit hat der Trainer um die Damen aus Sittensen Bettruhe und Regeneration angeordnet. Er benötigt eine Leistungsfähige und fitte Mannschaft zum kommenden Spiel gegen die Damen aus Bremervörde.

Es spielten: Anna-Lena Petersen-Dammaß (Tor), Chiara Otten, Sarah Kaddoura (6), Lea Petersen (4), Franziska Lachmann (3), Nadine Staade, Lilly Flemming (2), Jana Pauline Lehr (3), Tordis Foekens, Laura Sophie Müller (2), Viola Stemmann (6), Sarah-Michelle Behrens, Finja Marie Müller (1), Wiebke Windeler (2)

Foto Engelbert Theimer

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